Domaincheck

Der domaincheck prüft die Verfügbarkeit der Internetadresse

Erst nutzen viele die Informationsflut im Internet. Es wird recherchiert, gechattet oder eingekauft. Für die meisten Unternehmen ist der Internetauftritt bereits unverzichtbar. Immer mehr Internetnutzer wollen ebenfalls als Privatperson präsent sein. Zum einem reizt es, die eigene Webseitengestaltung vielen zugänglich zu machen. Oder man möchte diese Webpräsentation als erweiterte Visitenkarte nutzen. Interessenten für die möglichen Fähigkeiten können sich an Hand der Webseiten einen Eindruck über die Eignungen bei Bewerbungen verschaffen.

Jedoch eine Internetadresse unterscheidet sich von der Postanschrift. Hier gibt es eine individuelle Namensgebung vor dem Punkt und anschließend folgt eine Top-Level-Domain, die etwas über eine Ländererkennung aussagt oder eine organisatorische Bezeichnung hat. Bevor es jedoch zu einem domaincheck kommt, werden besonders für die individuelle Namensgebung einige Überlegungen notwendig. Bei Internetrecherchen konnten bereits vorhandene Domains als Ideenvergleich herangezogen werden. Firmen und Versandhäuser drücken bereits mit ihrer Domain das Logo aus.

Für private Internetseiten ergeben sich vielseitige Möglichkeiten. So kann der Vorname und Name den individuellen Teil der Domain füllen. Trennungen sind durch einen Punkt oder Bindestrich möglich. Es können verschiedene Wörter aneinander gereiht werden. Individuelle Bezeichnungen, die mit dem eigenen Namen nichts zu tun haben, sind ebenso möglich.

Wurde eine Entscheidung getroffen, ist der domaincheck unumgänglich. Da gibt es viele Domainanbieter, die mit unterschiedlichen Optionen und Preisstaffeln werben. Sie bieten ebenfalls unkompliziert die Möglichkeit für einen domaincheck an. Es empfiehlt sich vor dem domaincheck einen Vergleich der verschiedenen Domainanbieter. Die Preisstaffelung variiert ebenfalls nach den verschiedenen Top-Level-Domains. So unterscheidet sich bereits .de deutlich von .eu. Es werden dort mitunter die Top 10 aufgeführt.

Ist die Entscheidung für die Top-Level-Domain gefallen, kann nun diese mit der individuellen Namensgestaltung eingegeben werden, um weltweit die Verfügbarkeit zu prüfen. Dieser domaincheck ist in der Regel kostenfrei und erfolgt unmittelbar. Fällt der domaincheck positiv aus, kann die Anmeldung der Domain vorgenommen und mit der entsprechenden Internetadresse und den Optionen von dem ausgesuchten Paketangebot gearbeitet werden. Es können noch einmalige Einrichtungsgebühren anfallen. Das beinhaltet jedoch die Preisliste, genauso wie monatliche Kosten, Zahlungsmodalitäten und Laufzeiten sowie Kündigungsfristen.

Wird bei einem domaincheck festgestellt, dass die Wunschdomain nicht mehr verfügbar ist, kann man die Top-Level-Domain ändern oder es wird versucht, den individuellen Teil durch Zeichensetzungen oder Wortänderungen anders zu kombinieren. Der erneute domaincheck prüft dann die Verfügbarkeit.

Es wird mitunter versucht, durch geringfügige Veränderungen sehr bekannter Domains sich im Ranking hochzuarbeiten und Besucher durch Fehlinterpretationen auf die eigenen Webseiten zu lenken. Damit bewegt sich jeder am Rande der Legalität.